Buchempfehlung des Monats : Fontanes Ehebriefwechsel

Fontane, Theodor:
Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles:eine Ehe in Briefen

Berlin: Aufbau Verlag, 320 Seiten

„Briefeschreiben ist wie Wetterleuchten, da verblitzt sich alles und das Gewitter zieht nicht herauf“

Theodor Fontane aus „Cecilie“

Die von Gotthard Erler herausgegebene Korrespondenz umspannt ein halbes Jahrhundert gemeinsamen Lebens von Theodor und Emilie Fontane. Sie beginnt mit dem Austausch von Botschaften der Frischvermählten und endet mit dem letzten Brief Fontanes an seinem Todestag. Die Briefe gewähren einen sehr persönlichen Einblick in die Höhen und Tiefen des Dichterlebens, den Alltag und in eine außergewöhnliche Künstlerehe. So beeindruckt Emilie als kluge, liebe und verständnisvolle Dichtersgattin, die ihrem

Herzensmann nicht nur den Alltag organisiert und seine Arbeitsbedingungen sichert, sondern auch kritische Lektorin und Abschreiberin seiner Romane ist.

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