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Veranstaltungen und Ausstellungen |
| Platzreservierung unter 0331 / 289 6600 oder über das Formular (siehe unten) |
| ... ab Juni | ... ab September | ... ab Oktober | ... ab November |
| Juni |
30 . Juni - Schüler der Waldstadt - Grundschule stellen aus | |
| September |
08 . September - Fotoausstellung | |
| 23 . September - Literaturgespräch zu R. Feyl | ||
| Oktober |
26 . Oktober - Lesung mit Klaus Wagenbach | |
| November |
24 . November - Lesung mit Ingo Schulze | |
| ... und sonst noch
... in dieser Bibliothek ist noch viel, viel mehr los ...
... hier geht's zu den VERANSTALTUNGEN DER KINDER- und JUGENDBIBLIOTHEK ... und hier zu den Fragen und Anregungen an Frau Weber b> | ||
![]() | "Ferienwünsche und Ferienfreuden" Ausstellungsbeginn: Mittwoch, 30. Juni 2010 |
![]() | LITERATUR IM GESPRÄCH " Renate Feyl *Ausharren im Paradies*" Donnerstag, 23. September 2010, 19.30 Uhr Literatur ist nicht nur Kunst, sondern auch Produkt zeitgeschichtlicher Bedingungen. Sie entsteht und sie wirkt nie losgelöst von historischen und gesellschaftlichen Umständen. Und dennoch ist sie auch im besten Fall ein sinnlicher, sprachlicher Genuss. In einem offenen Gesprächskreis wird pro Abend über je ein Buch diskutiert, welches alle gelesen haben sollten. Ziel ist es, gemeinsam der Wirkung von Literatur nachzuspüren sowie Bücher im Bezug auf aktuelle Debatten oder interessante Jubiläen zu entdecken. Den Beginn bestreitet aus Anlass des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung Renate Feyls Roman "Ausharren im Paradies". Für die kommenden Termine werden Vorschläge unterbreitet, die in der Teilnehmergruppe abgestimmt werden. |
![]() | 19. BERLIN-BRANDENBURGISCHE BUCHWOCHE "Orangen und Engel" Mittwoch, 24. November 2010, 19.30 Uhr Der Ich-Erzähler, der offenbar wert darauf legt, einem deutschen Stipendiaten der Villa Massimo ähnlich zu sein, berichtet von Rom, von den Ausflügen und Reisen nach Neapel, Apulien und Sizilien. Doch man kann nicht von Tempeln, Kirchen, Fresken und Bildern schwärmen, ohne dass illegale Einwanderer, Prostituierte und Touristen mit in den Blick geraten. Vor dem Hintergrund mythischer Landschaften und antiker Ruinen gewinnen die alltäglich-unalltäglichen Erlebnisse, die Ingo Schulze in diesen Geschichten beschreibt, etwas Exemplarisches und bleiben zugleich vage und ambivalent. Das Heute wird durchlässig für die Schichten der Vergangenheit, auf denen wir uns bewegen. |